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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sonntag, 29. August 2004
Nachholungen Klingt wie Naherholung, was auch irgendwie zutrifft: Gestern sachsen-anhaltinischem Blues verfallen. Mein Programmkino reichte »Schultze gets the blues« von Michael Schorr nach. Und gab Anlass für einen Lobgesang auf das Orfeos. [ak, 13:39 · ] |
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