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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Donnerstag, 22. Mai 2003
Therapeutisches Trinken Sie: "Ich glaub', ich geh' heut' zu meinem Gutfühlmann." Er sprachlos. Sie: "Ich meine meinen Yoga-Lehrer. Und lass' mir zeigen, wie ich es mir gutgehen lassen kann." Er verbringt den Abend mit einer Flasche Rotwein. Leber-Yoga. [ak, 20:39 · ] |
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Letzte Meldung: 26.06.12, 16:22
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