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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).
Mittwoch, 23. Januar 2002

Der Reiz des Konjunktivs

Wie würde der Herr der Ringe aussehen, wenn andere Regisseure ihn verfilmt hätten? [im durcheinander gefunden]

George Lucas: Hobbits in seltsamer Grammatik sprechse. ALLE Schwerter leuchten. Die Geschichte wird auf neun Teile aufgeteilt, zuerst werden die mittleren verfilmt, jeder Teil endet mit einem Happy End

John Woo: Gandalf wird statt von einem Adler von 66 Tauben vom Turm geflogen. Legolas schießt mit zwei Bögen gleichzeitig (fragt mich nicht wie das gehen soll). Sämtliche Kampfszenen erfolgen in Zeitlupe und nur mit Musikuntermalung

Woody Allen: Schwarz/weiß und mono. Probleme mit den Orks werden ausdiskutiert.

Dieter Wedel: Egal, Hauptsache es sind Heinz Hoenig, Mario Adorf, Stefan Kurt & Co dabei

James Cameron: Jeder Film kostet 400Mio $. Frodo steht mit dem Ring am Bug eines Elbenbootes und schreit "Ich bin der König der Welt". Arnie spielt Sauron, und behauptet bei der Anfangsschlacht "I'll be back"

M.Shamalaladingsbums (der 6.Sinn Mensch): Zum Schluss wird enthüllt, dass die Ringgeister die einzigen Lebenden sind, alle anderen sind schon tot.

Michal Bay: Gimli's Axt hat an der Seite riesig "Wilkinson" stehen. Aragorns Klamotten sind von "Jack Wolfskin" und auf Mias Tirith wehen amerikanische Flaggen. Während eine Frau in Zeitlupe Wäsche aufhängt, fliegen die Nazgul über sie weg.

Ridley Scott: Frodo hätte eine Identitätskrise, im Wald gäbe es Einhörner, die Nazgul hätten ein Design von Giger, Sauron wäre ein Feinschmecker und die Kampfszenen sähen — äh — genauso aus.

Hitchcock: Nazgul sehen aus wie Vögel und Frodo und sucht vor ihnen in einer Telefonzelle Schutz. Gandalf und Pippin schlafen in Minas Tirith im Bate's Motel und am Schluss stellt sich raus das Frodo schon längst tot ist und Sam die ganze Zeit mit einer Leiche gewandert ist /geredet hat! Und Hitchcock tritt in der Nebenrolle als Gollum auf.

John McTiernan: Frodo würde verkatert, rauchend, fluchend, unrasiert und im Unterhemd durch das weihnachtliche Mittelerde stapfen und die ganze Zeit brummeln: "ich liebe solche Tage...", während er den Orks gleichzeitig mal so richtig den Arsch versohlt. Gandalf wäre schwarz und Aragorn würde die ganze Zeit überlegen, ob er Arwen anrufen sollte.

Roland Emmerich: Gandalfs Tod würde in Zeitlupe gezeigt, die Szene mit extrem kitschiger Musik unterlegt, aber 2 Minuten später würde keine Sau mehr davon sprechen. Das Balrog wäre ein Mädchen und hätte überall in Moria Eier gelegt. Alle würden Flaggen ihrer jeweiligen Herkunft hochhalten, sich aber letztlich dennoch nach einer bewegenden Rede Frodos zusammenraufen, um Sauron gemeinsam wegzubomben. Der Präsident von Mittelerde rettet die Gefährten und hilft Frodo bei erledigen seiner Aufgabe.

Die DVD hätte exzellenten Ton, aber der Audiokommentar wäre unerträglich ("It's like kind of...")

David Fincher: Der Film wäre düster, die Hobbits depressive Wracks und Gandalf eine Einbildung. Zum Schluss würde Sauron sich freiwillig stellen und dennoch siegen.

David Lynch: Noch düsterere Stimmung. Die Kampfszenen wären mit "Rammstein" unterlegt. Gegen Ende würden sich die Gefährten im Auenland selbst begegnen - niemand würde den Film kapieren...

Stanley Kubrick: Die Hobbithöhle besteht aus nahezu quadratischen Gängen, um ins 4:3-Format zu passen. Nach einer ewigen Einstellung des Auenlandes folgt ein krasser Schnitt in die Minen von Moria. Die Elben tragen weiße Klamotten und schwarze Hüte, und ihre Sprache besteht aus Worten wie "Droog", "Dewotschka" und "Maltschik".

Spike Lee: Keine Änderung in der Story, aber alle Bewohner von Mittelerde sind Schwarze.

John Carpenter: Drehbuch, Musik, Schnitt und Regie werden ausschließlich von John Carpenter selbst gemacht. Mittelerde sieht ungewöhnlich wüstig aus und irgendeiner der Gefährten ist eigentlich ein wahnsinniger Killer der jeden Moment zuschlagen kann.

Ed Wood: Der Film wäre S/W und nicht in Neuseeland, sondern im Studio entstanden. Das Balrog wäre aus Pappmachee und würde an Fäden aufgehängt vor einer gemalten Kulisse herumhampeln. Wäre Ian McKellen während der Dreharbeiten gestorben, würde er durch Steven Seagal, Danny DeVito oder sonstwen ersetzt - der Schauspieler hätte Anweisung gehabt, sich den Umhang vor's Gesicht zu halten (merkt ja keiner). Der Ring wäre nicht aus Gold, sondern aus'm Kaugummiautomaten. Einige Jahrzehnte später wäre der Film aber trotzdem Kult gewesen.

P.T. Anderson: Im Vordergrund der Geschichte stünde die Zerrissenheit und das persönliche Schicksal der Charaktere, Kämpfe wären Nebensache. Gegen Ende würde es Orks regnen und der Film wäre wohl 17 Stunden lang.

Quentin Tarantino / Robert Rodriguez: Frodo und Sam, die coolsten Gangster in ganz Hobbingen, werden von ihrem Boss Aragorn beauftragt, einen geheimnisvollen Ring wiederzuholen. Indem sie Gollum foltern und ihm ein Ohr abschneiden, erfahren sie, dass Sauron den Ring seit Jahren in seinem Arsch versteckt hält. Der Film würde vor coolen Sprüchen und guter Musik nur so strotzen, jedes 3. Wort wäre "fuck" und Frodo und Sam würden schwarze Anzüge tragen. Der Zuschauer würde nie erfahren, zu was der Ring eigentlich nütze ist...

Die Wachowski-Brüder: Durch Gandalf erfährt Frodo, daß die ihm aus dem Auenland bekannte Realität nur eine Illusion ist — ein magischer Ring soll ihn auf die andere Seite bringen können. Der Film hätte jede Menge Kung Fu Kampfszenen (Hobbits gegen Orks), eindrucksvoll durch Bullet Time eingefangen. Alle trügen coole Sonnenbrillen, lange Mäntel und Stich wäre das Modell "3210" einer bekannten finnischen Schwertschmiede. Die Vorlage für den Film wären nicht die Werke Tolkiens, sondern HDR-Comics und der Film wäre mit Techno unterlegt.

Die Coen-Brüder: Nachdem Frodo, ein phlegmatischer, arbeitsloser, aber extrem auf seine Frisur bedachter Hobbit und seine Kumpels Aragorn und Boromir aus dem Knast entflohen sind, muss Frodo daheim feststellen, dass sein Ring, der die Höhle erst so richtig gemütlich gemacht hat, verschwunden ist! Aragorn, der ständig mit Geschichten seiner Kämpfe um Gondor rumnervt und der begriffstutzige Boromir, dem Aragorn bei jeder Gelegenheit über's Maul fährt, erweisen sich als wenig nützliche Begleiter und leider erleidet Boromir bei dem Endkampf gegen eine Gruppe von Nihilisten-Orks einen Herzinfarkt. Es kommt zu einigen mysteriösen Entführungen und Morden, welche die hochschwangere Arwen jedoch aufzuklären vermag.

Die Disney-Studios: Lutz, ein Ork und das Balrog müssten als knuddlig gestaltete Witzfiguren permanent für Lacher sorgen, während die Helden zwar extrem heldenhaft, jedoch äußerst liebenswürdig und sanftmütig sind. Kämpfe gäbe es keine, alle Probleme würden sich schon irgendwie so lösen. Dafür würden aber alle Lieder und Gedichte aus den Büchern im Film gesungen und der Titelsong "The golden ring ist the key to the circle of life" würde in der deutschen Fassung von Bro'Sis interpretiert. Ein lustiger, aber harmloser Streifen für die ganze Familie!

Ein beliebiger Porno-Regisseur: Hintergrundgeschichte: der magische cock-ring verleiht seinem Träger sagenumwobene Manneskraft und wirkt auf Frauen unwiderstehlich, weswegen alle hinter ihm her sind. Zur Story: Frodo trifft Arwen — sie kommen sofort zur Sache. Gimli trifft Galadriel — sie kommen sofort zur Sache. Galadriel trifft Aragorn und Boromir — sie kommen sofort zur Sache. Arwen trifft Galadriel — sie kommen sofort zur Sache. Später werden sie von Legolas und Gimli überrascht, beide stoßen sofort dazu. Im bekannten Swingerclub "Zum rossigen Pony" kommt es dann zur großen Endorgie.

[kellers,  09:04 · referenzieren ·  ]


Dienstag, 22. Januar 2002

Sich selber finden?

Und wie finde ich mich? Alexander weiß (richtigerweise) folgendes: "Fast mein Alter, lebt in Frankfurt, hoert gern Jazz, hat Mathe studiert"

[kellers,  23:55 · referenzieren ·  ]



Über den Müßiggang

[Oder: aus gegebenem Anlass zitiert aus Michel de Montaigne, Essais, Buch I, Essay 8]:

Wie wir auf brachliegenden Äckern, wenn sie fett und fruchtbar sind, tausenderlei Unkraut wuchern sehen und wir sie deshalb, um sie urbar zu erhalten, für bestimmte Samen aufnahembereit und so uns dienstbar machen müssen; und wie wir die Frauen zwar ganz allein Haufen und Klumpen unförmigen Fleisches aus sich hervorbringen sehen, sie jedoch, soll eine gute und der Natur gemäße Fortpflanzung erfolgen, ebenfalls der Bestellung mit einem bestimmten Samen bedürfen — so verhält es sich auch mit dem Geist. Beschäftigt man sich nicht mit einer bestimmten Aufgabe, die ihn zügelt und an die Kandare nimmt, jagt er im weiten Feld der Phantasie bald diesem nach, bald jenem:

wie aus des erznen Beckens Wasser zitternd sich das Licht, der goldnen Sonne Spiegelung, des Silbermonds, erhebt, den weiten Raum durchflirrt und bis zur hohen Decke schwebt, an deren Täfelung es, nur schwaches Flimmern noch, sich bricht.

Kein Hirngespinst gibt es, kein Wahngebilde, das er in diesem Zustand der Erregung nicht hervorbrächte,

gleich den Fieberträumen eines Kranken nichtige Gesichte und Gedanken.

Die Seele, die kein festes Ziel hat, verliert sich, denn es heißt:

Bist heimisch du an jenem Ort, so wohnst du weder hier noch dort.

Als ich mich neulich nach Hause zurückzog, entschlossen, mich zukünftig soweit wie möglich mit nichts anderem abzugeben, als das Wenige, was mir noch an Leben bleibt, in Ruhe und für mich zu verbringen, schien mir, ich könnte meinem Geist keinen größeren Gefallen tun, als ihn in voller Muße bei sich Einkehr halten und gleichmütig mit sich selbst beschäftigen zu lassen — hoffte ich doch, daß ihm das nunmehr, da er mit der Zeit gesetzter und reifer geworden ist, leichter fallen werde. Nun aber sehe ich, daß umgekehrt

der Geist, vom Müßiggang verwirrt, zum ruhelosen Irrlicht wird;

wie ein durchgegangenes Pferd macht er sich selber heute hundertmal mehr schaffen als zuvor, da er für andre tätig war; und er gebiert mir soviel Schimären und phantastische Ungeheuer, immer neue, ohne Sinn und Verstand, daß ich, um ihre Abwegigkeit und Rätselhaftigkeit mir mit Gelassenheit betrachten zu können, über sie Buch zu führen begonnen habe. So hoffe ich, ihn mit der Zeit dahin zu bringen, daß er selbst sich ihrer schämt.

[kellers,  23:01 · referenzieren ·  ]



Absage von M*****

Und heute weder Bodega noch Weinkontor ... Schade!

[kellers,  20:35 · referenzieren ·  ]



And the winner is ...

Gotteskrieger! Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die Unworte des Jahres 2001 gewählt. Die weiteren Plätze werden belegt durch Kreuzzug sowie Topterrorist

Passt ja exzellent zum Wort des Jahres Der 11. September! Aber wo ist denn dann die Abgrenzung von Unwort zu Wort des Jahres? Der Wortmetz zeigt sich persönlich verwirrt!

[kellers,  13:25 · referenzieren ·  ]



Houellebecq in Frankfurt

Am 12. Februar im Bockenheimer Depot. Bei rounders gefunden. Weblogs als alternative Veranstaltungskalender? Aber Jameson? Da gibt's doch Besseres!

[kellers,  11:29 · referenzieren ·  ]



Martin Mosebach

ist auch ein Name, den man nicht unbedingt tragen möchte. Aber hinter diesem Namen steckt ein leidlich witziger, antiquiert daherkommender Frankfurter Autor. Die gestrige Lesung von ihm im Schauspiel Frankfurt war jetzt sicher nicht das kulturelle Ereignis des Jahres, aber die gelesenen Szenen aus Der Nebelfürst, seinem letzten, in der Anderen Bibliothek des Eichborn Verlags erschienenen Buch machten Lust auf diese Leseentdeckung.

Im nachfolgenden Gespräch mit einem Verantwortlichen des Schauspiels (typische Künstlerkluft: Schwarze Lederhose, derbes Schuhwerk, grober grauer Rollkragenpullover und ein schwarzes Wolljacket; natürlich kurz-rasierte Haare) kam es dann zu so hübschen Sentenzen wie "Athletenstück mit der Bankiersgattin" (aus einem Brief des Original-Protagonisten, in dem es um eine seiner Affären geht); auch "Pubertäre Verdauungsbeschwerden" hofft man doch gleich der Wiederverwendung zuführen zu können. Und über seinen Stil als Dichter und Opernlibrettist: "Jeder erdenkliche Versfuß trippelt, oder latscht durch den Text."

War schon nett (und umsonst: abgesehen von dem Glas Gavi di Gavi)

[kellers,  10:19 · referenzieren ·  ]


Sonntag, 20. Januar 2002

Und mal wieder Selbsterfahrung

Werden ja zu einem richtigen Trend. Aber wenn meine Diagnose dann noch Mojito lautet? Fühl mich ertappt! [hier gefunden]

[kellers,  20:06 · referenzieren ·  ]



Überhöhungen

Treffende Feststellung von M******: Mit der Überhöhung von Ereignissen, Aussagen, Treffen nimmt man sich die Möglichkeit des unbeschwerten Genusses. Trifft wohl auf mich zu. Und dabei muss ich mir parallel die Augen reiben, dass solches Thema einer Unterhaltung zwischen uns sein kann.

Das unangenehme dieser Erkenntnis war auf's angenehmste mit einigen Gläsern Rotwein (Chilenischer Cabernet Sauvignon, M******) und Weißwein (Italienischer Lugana, ich) verknüpft. Vielleicht am Dienstag auch mit M***** in das Bockenheimer Weinkontor?

[kellers,  19:30 · referenzieren ·  ]



Sonntägliche Muße

Gestern Ausdauersport auf Ch*******s Party: Erst irgendwann zwischen fünf und sechs wieder daheim gewesen. Zu viel getrunken, ja. Aber nicht exzessiv. Ganz nett und lustig, gepflegte Belanglosigkeiten gewechselt.

Stichwort Excessive. Vorher noch den Stoff für meine Stühle ausgesucht und dabei wieder einen Cappucino geschnorrt. Dabei bin ich vielmehr der Expresso-Mensch. Aber immerhin geht die Einrichtung einer vorläufigen Vollendung entgegen. Offener Punkt ist noch ein Regal für meine Bibliothek (a.k.a. Arbeitszimmer). Der Bücherstapel angesichtig zu werden, schmerzt schon. Ist das noch Bibliophilie oder schon Bibliomanie?

Zurück zu den Geschehnissen des gestrigen Abends: Bald gibt's wieder eine Party bei H***** und ich habe vorher bei ihm ein Engagement als Koch! Und ich freue mich auf den Stress, dort vier bis sechs Leute bekochen zu dürfen. Muss meinen Buchbestand — womit wir wieder bei der Büchernarretei wären — dringend um einige Kochbücher ergänzen. Für die eigene Ambition wird auch wohl was von Siebeck, Gastrokritiker der Zeit dabei sein.

[kellers,  19:12 · referenzieren ·  ]


Freitag, 18. Januar 2002

In eigener Sache ;-)

Na, darauf muss der Wortmetz doch verweisen! Hier gefunden. Danke!!

[kellers,  15:55 · referenzieren ·  ]



Selbsterfahrung

What Video Game Character Am I?

Ergebnis: I am an Asteroid. I am a drifter. I go where life leads, which makes me usually a very calm and content sort of person. That or thoroughly apathetic. Usually I keep on doing whatever I'm doing, and it takes something special to make me change my mind.

Hübsche Idee! Bei Paranews gefunden.

Zur Ergänzung und zum besseren Verständnis verweise ich dann noch auf diese aktuelle Rezension mit dem schönen Vergleich "Mathematiker sind Leute, für die Mathematik so etwas ist wie für andere eine Seifenoper!" über ein aktuelles Buch von Keith Devlin. Kann auch als mutwillige Überleitung zu Folgendem verstanden werden:

[kellers,  15:38 · referenzieren ·  ]



Kinematographische Topologie

Sowohl Mulholland Drive als auch Memento erinnern mich in ihrer Struktur an die Kleinsche Flasche, dem dreidimensionalem Pendant zum Möbiusband. Wo dieses kein Oben und kein Unten hat, hat die Kleinsche Flasche kein Innen und Außen, dabei aber in sich geschlossen ohne "Loch". Auf die Filme übertragen die Ununterscheidbarkeit von Anfang und Ende, Wahrheit und Lüge, Realität und Imagination. Offensichtlicher bei Christopher Nolans Memento mit den gegenläufigen Erzählsträngen in Schwarz / Weiß und in Farbe. In dem Film von David Lynch eher in der Szene des Eintauchens in die Blue Box und dem Wiedereintritt in die Handlung(en).

Für Details nochmals der Verweis auf die exzellenten Tiefschürfungen zu beiden Filmen bei Salon.com.

[kellers,  12:48 · referenzieren ·  ]


Donnerstag, 17. Januar 2002

Bricolage

Nachrichtenarme Zeit, aber dann hier mit Entsetzen auf mein letzterlerntes Fremdwort Bricolage gestoßen.

[kellers,  14:08 · referenzieren ·  ]


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