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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Freitag, 8. März 2002


Zusammenhangskomponenten?

Zusammendenken, zusammenklicken, was (nicht?) zusammengehört? In den letzten Tagen beim Irrlichtern durch das weltweite Gewebe immer wieder auf John Oswald gestoßen, der bereits hier empathische Erwähnung fand.

Kürzlich dann über die Kette Marc Ribot und das Label Tzadik bei den Top Ten von John Zorn

Und jetzt über die durch die Zeit losgetretene, auch hier registrierte Nostalgiewelle zu Cassetten-Kompilationen werde ich via ronsens hierhin gespült.

Und dass dann noch der Zeitartikel Nick Hornbys «High Fidelity» erwähnt: Der dort liebevoll präsentierte Listenfetischismus hat also auch Herrn Zorn infiziert? Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle den Hinweis auf die akustische Fundgrube des Herrn Oswald: plunderphonics: Hier findet der geneigte Hörer reichlich Spülmittel für die Gehörgänge; Modulationen von Michael Jacksons «BAD» über Bing Cosbys Weiße Weihnacht, Beethovens Siebter bis hin zu Judy Garlands «Rainbow»!

[kellers,  10:09 · ]

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