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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Sonntag, 20. Januar 2002


Sonntägliche Muße

Gestern Ausdauersport auf Ch*******s Party: Erst irgendwann zwischen fünf und sechs wieder daheim gewesen. Zu viel getrunken, ja. Aber nicht exzessiv. Ganz nett und lustig, gepflegte Belanglosigkeiten gewechselt.

Stichwort Excessive. Vorher noch den Stoff für meine Stühle ausgesucht und dabei wieder einen Cappucino geschnorrt. Dabei bin ich vielmehr der Expresso-Mensch. Aber immerhin geht die Einrichtung einer vorläufigen Vollendung entgegen. Offener Punkt ist noch ein Regal für meine Bibliothek (a.k.a. Arbeitszimmer). Der Bücherstapel angesichtig zu werden, schmerzt schon. Ist das noch Bibliophilie oder schon Bibliomanie?

Zurück zu den Geschehnissen des gestrigen Abends: Bald gibt's wieder eine Party bei H***** und ich habe vorher bei ihm ein Engagement als Koch! Und ich freue mich auf den Stress, dort vier bis sechs Leute bekochen zu dürfen. Muss meinen Buchbestand — womit wir wieder bei der Büchernarretei wären — dringend um einige Kochbücher ergänzen. Für die eigene Ambition wird auch wohl was von Siebeck, Gastrokritiker der Zeit dabei sein.

[kellers,  19:12 · ]

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