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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Donnerstag, 6. Dezember 2001


Immer wieder das "WARUM"

Als "Blogger" muss man sich schon die Frage stellen, wie es um die eigene Persönlichkeit bestellt ist. Es ist ja nicht so, dass es sonst keine Möglichkeit gibt, sich auszudrücken. Aber der Charme, die eigenen Ergüsse dann in gepflegtem HTML sehen zu können: Schon schick!

Die nüchterne Ästhetik (zumindest hoffe ich, dass diese Seiten nicht schwülstig, romantisch, gefühlvoll-überladen wirken) führt zumindest bei mir zu einer Selbstbesinnung über das, was ich hier verfasse. Und insofern kann man "Bloggen" durchaus therapeutischen Nutzen zusprechen.

Aber es gibt natürlich mehr & andere Gründe für dieses Tagebuch: Ein nicht unwesentlicher (warum nur immer diese doppelten Verneinungen?) ist sicherlich was ich mit Morbus C*****e bezeichne.

Ein weiterer Grund, der mir einfällt, ist meine Absicht, mein eigenes Schreiben zu verbessern. Ich habe keine journalistischen Ambitionen. Aber als "Mann des Wortes" verstehe ich mich schon. Zumindest trifft diese Einschätzung im Vergleich zu optischen oder akustischen Interessen zu.

[kellers,  23:54 · ]

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