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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Freitag, 26. Oktober 2001


Zum Thema Selbständigkeit

Interessanterweise bzw. Erschreckenderweise stelle ich bei C***** momentan (d.h. in den seltenen Momenten, in denen wir uns sehen und "offen" sprechen) eine ungeheure Unsicherheit fest. Tränenausbrüche aufgrund der Gretchenfrage nach beruflicher Motivation? Irgendwas stimmt da doch ganz & gar nicht! Angst? Ja, Sorge und Angst!

Die Frage, ob sie sich beruflich umorientiert (oder dazu aktuell überhaupt die Gelegenheit besteht), verwirft sie mit der Aussage, dass sie sich aktuell außerstande sieht, sich zu verkaufen, dass sie absolut kein Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten hat. Und dann wieder auf mich gemünzt: Kann, darf, soll ich versuchen zu helfen? Das Thema ansprechen? Momentan tendiere ich zu einem "sachlichen, neutralen"; Gesprächsangebot. Werde hoffentlich vorher noch mit ihren Eltern sprechen. Da haben letzte Zeit ja auch Gespräche stattgefunden. Vielleicht können wir gemeinsam das Bild von C***** um wichtige Facetten erweitern. (Und, wo sind wieder die Ratgeber, die mir von diesen Überlegungen abraten?)

[kellers,  21:08 · ]

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