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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Montag, 8. Oktober 2001


Nachtrag zum Wochenende

und zum vorletzten Posting: War am Wochenende mit Freunden im Mainzer Kulturzentrum (KUZ), Ü30-Party. Dringende Empfehlung für alle, die sich im entsprechenden Altersrange (> 30 Jahre) mal wieder ihrer Studentenzeit-Parties erinnern wollen. Perfektes Ambiente in einer alten Fabrikhalle, kein bisschen Styling, kein modernes Design. Betonboden und Ziegelwände. Selbstgezimmerte Bars (Getränkeausschänke ist hier das bessere Wort).

Kein illuminatorischer Overkill, Musik in einer lautstärke, die auch für uns Ältere noch erträglich ist, und dann die Musik. Eine Erinnerung nach der anderen, nicht alle angenehm, zum Teil sogar peinlich, Neue Deutsche Welle wird auch nicht ausgelassen, ein musikalisches Quer-durch-den-Garten, tanzbar und witzig. Schön auch das gelebte Sozialmodell des KUZ, dass den Parallelbetrieb einer Hard & Heavy-Party im gleichen Gebäude ermöglicht.

[kellers,  20:13 · ]

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