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frappieren swV. 'in Erstaunen versetzen, befremden', sondersprachl. Im 18. Jh. entlehnt aus frz. frapper (wörtlich: 'schlagen'), aus frk. *hrapon 'raufen, raffen', zu ahd. *raffon (dass.). Die Bedeutungsentwicklung hin zu 'entfremden' wohl auf Basis des Überraschungseffektes eines plötzlichen Schlages (vgl. ne. striking).

Dienstag, 2. Oktober 2001


Ist doch echt bescheuert

Zum einen freue ich mich auf das heutige Konzert Chick Corea & Gonzalo Rubalcaba in der Alten Oper Frankfurt), zum anderen steigert sich in mir eine gewisse innere Beklemmung: Was soll ich sagen, was tun? Ist nicht sowieso alles verkehrt?! Man ahnt es schon, es geht wieder auf eine Verabredung mit C*****.

Meine aktuelle Planung sieht die Investition in eine Rose vor, kitschig? Aber mir ist danach! Ich bin offensichtlich noch nicht soweit, unabhängig zu tun, was ich für richtig halte. WARUM DENN NICHT?!

Das eine Trennung zu einer solchen Beschädigung der persönlichen Integrität führt, hätte ich mir nie vorstellen können. Dieses Eingeständnis kann zwar schon ein erster Heilungsschritt sein, aber es geht doch unendlich langsam und vor Rückfällen scheint man(n) auch nicht gefeit zu sein.

[kellers,  18:41 · ]

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